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Dr. Dr. Gerald Pilz lehrt Betriebswirtschaftslehre an deutschen Hochschulen.

Die 1. Auflage erschien bei UTB.

Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <www.dnb.de> abrufbar.

ISBN 978-3-86764-769-4 (Print)

ISBN 978-3-7398-0246-6 (E-PUB)

ISBN 978-3-7398-0247-3 (EPDF)

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

© UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz und München 2017

Einbandgestaltung: Atelier Reichert, Stuttgart

Cover-Illustration: © branchecarica - Fotolia.com

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Vorwort

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) behandelt den Einsatz knapper Güter im Unternehmen bzw. aus Sicht eines Unternehmens. Das Wirtschaften in einem Unternehmen erfolgt nach dem ökonomischen Prinzip und wird üblicherweise nach Funktionen organisiert, die den Organisationsaufbau bestimmen. In der BWL orientiert sich in der Regel der Stoffinhalt nach diesen Funktionen. Die wichtigsten davon bestimmen so auch den Aufbau dieses Buches.

In diesem Lernbuch finden Sie alle wesentlichen Inhalte zu diesem Thema. Dabei können Sie Ihr Wissen gezielt für die Prüfung aufarbeiten. Während des Lernens können Sie Ihren Wissensstand überprüfen.

Am Buchende finden Sie ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen.

Und nun, viel Erfolg bei Ihrer Prüfungsvorbereitung.

Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

Abs. Absatz
ABWL Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
AV Anlagevermögen
BGB Bürgerliches Gesetzbuch
BilMoG Bilanzmodernisierungsgesetz
BWL Betriebswirtschaftslehre
EFQM European Foundation for Quality Management
GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts
GK Gesamtkapital
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Goß Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
HGB Handelsgesetzbuch
IFRS International Financial Reporting Standards
KMU Klein- und mittelständische Unternehmen
KVP kontinuierlicher Verbesserungsprozess
PPS Produktionsplanung und -steuerung
SWOT strengths, weaknesses, opportunities, threats
US-GAAP US Generally Accepted Accounting Principles

Kapitel 1

Die Betriebswirtschaftslehre: Geschichte und Kontext

Lernhinweise zu Kapitel 1

Was erwartet mich in diesem Kapitel?

In diesem Kapitel erhalten Sie eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre und deren Einordnung in das System der Wissenschaften.

Welche Schlagwörter lerne ich kennen?

Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Wirtschaftswissenschaften Allgemeine BWL Business Administration Makroökonomie Mikroökonomie Propädeutik Ansätze

Wofür benötige ich dieses Wissen?

Die Grundbegriffe sind wichtig für das Verständnis der Betriebswirtschaftslehre, denn sie bilden die Grundlage für alle späteren Themen. Sie erfahren, welche anderen Wissenschaften für betriebswirtschaftliche Fragestellungen relevant sind und die Forschung beeinflussen.

Grundbegriffe

Eine grundlegende Definition lautet:

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) (englisch: Business Administration) befasst sich mit den ökonomischen Aspekten eines Unternehmens.

Die Betriebswirtschaftslehre und die Volkswirtschaftslehre sind Wirtschaftswissenschaften, die sich mit den ökonomischen Aspekten von einzelnen Unternehmen und ganzen Volkswirtschaften befassen.

Wirtschaftswissenschaften
Volkswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre

In der Praxis gewinnt die Betriebswirtschaftslehre immer mehr an Bedeutung und ist das mit Abstand am häufigsten studierte Fach an Hochschulen und Universitäten. Dank der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten steht Absolventinnen I und Absolventen ein breites Spektrum an interessanten Tätigkeiten offen. Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre stellt eine nützliche und wertvolle Allround-Qualifikation dar, die in allen Bereichen eines Unternehmens einsetzbar ist.

Lernfrage 1.1

Welche Wissenschaften zählen zu den Wirtschaftswissenschaften?

    Volkswirtschaftslehre

    Politikwissenschaft

    Betriebswirtschaftslehre

Geschichte

Zwar hat die maßgebliche wissenschaftliche Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre im 20. Jahrhundert stattgefunden, aber die ersten Ansätze und Modelle lassen sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Gedanken und Modelle zu ökonomischen Zusammenhängen sind indes weitaus älter und finden sich bereits in der Antike, bei den Ägyptern und in Mesopotamien.

Das erste Lehrbuch der Betriebswirtschaftslehre im weitesten Sinne verfasste Jacques Savary im 17. Jahrhundert. In diesem vorbildlichen Kompendium fasste er das gesamte kaufmännische Wissen seiner Epoche zusammen.

Den eigentlichen Durchbruch erzielte die Betriebswirtschaftslehre aber erst um 1900, als die aufstrebende und prosperierende Industrie immer mehr kaufmännisches Fach- und Detailwissen erforderte. Anfangs beschränkten sich diese Qualifikationen auf die so genannte Propädeutik, worunter man die Basisfertigkeiten eines Kaufmanns wie beispielsweise Buchhaltung, kaufmännisches Rechnen und Korrespondenz versteht. Danach wurden die Anforderungen weiter ausgedehnt und erstreckten sich nun auf fundierte und umfassende Fachkenntnisse des Rechnungswesens, die für die Bilanzierung und die Kostenrechnung unabdingbar waren.

In den 1920er Jahren wurde schließlich die Bezeichnung „Betriebswirtschaftslehre“ vollständig akzeptiert. Zuvor wurde das Fach als „Handelswissenschaft“ oder als „private Betriebslehre“ tituliert. In diesen Jahren bemühten sich die Vertreter der Disziplin, das Verhältnis zur Volkswirtschaftslehre zu klären und eine moderne Forschungsmethodologie zu entwickeln, die empirische Studien in den Unternehmen ermöglichte.

In der Nachkriegszeit etablierte sich Erich Gutenberg als einer der führenden Vertreter des Faches, der eine Systematik der Teildisziplinen (Produktion, Finanzen, Absatz) entwickelte und sich eingehender mit der Absatzwirtschaft befasste. Von ihm stammt auch das heute noch verwendete Modell der Produktionsfaktoren im Betrieb.

In der Gegenwart gelten Wissenschaftler wie Hans Ulrich, der einen systemtheoretischen Ansatz der Betriebswirtschaftslehre konzipierte, und Edmund Heinen als prominenteste Wissenschaftler. Zur Berühmtheit gelangte auch Günter Wöhe, der im Jahre 1960 ein beachtliches Standardwerk der Betriebswirtschaftslehre verfasste, das in unzähligen Neuauflagen erschienen ist und noch heute als das herausragendste Lehrbuch der Betriebswirtschaftslehre gilt.

Lernfrage 1.2

Wann wurde das erste umfassende Lehrbuch der Betriebswirtschaftslehre verfasst?

    16. Jh.

    17. Jh.

    18. Jh.

    19. Jh.

    20. Jh.

Systematik der Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre wird in

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) befasst sich mit planerischen, organisatorischen und rechnerischen Entscheidungen und Abläufen in Betrieben. Sie ist funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet und fokussiert sich auf die allgemeinen Grundlagen der Praxis. Sie gibt einen Überblick über die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre. Grundlegendes Ziel im Studium ist es, das fachübergreifende, interdisziplinäre Denken und Entscheiden zu fördern und einen umfassenden Einblick in die Zusammenhänge unternehmerischer Prozesse und Strukturen zu vermitteln.

Spezielle Betriebswirtschaftslehre

Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (SBWL) widmet sich spezifischen Fragen, die lediglich für bestimmte Unternehmen oder Fachgebiete von Bedeutung sind.

Dabei wird weiter differenziert in institutionelle und funktionale Betriebswirtschaftslehren. Die institutionelle Betriebswirtschaftslehre konzentriert sich auf branchenspezifische Aspekte oder orientiert an der Betriebsgröße und den sich daraus ergebenden speziellen Anforderungen. Die funktionale Betriebswirtschaftslehre betrachtet die einzelnen Funktionsbereiche im Unternehmen.

Die funktionale Betriebswirtschaftslehre gliedert sich in folgende Teilbereiche:

Beschaffung, Materialwirtschaft und Logistik

Produktionswirtschaft

Marketing

Finanzwirtschaft (Investition, Finanzierung)

Betriebliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

Personalwirtschaft

Organisation

Management und Unternehmensführung

Informationswirtschaft

Die institutionelle Betriebswirtschaftslehre widmet sich branchenspezifischen Fragestellungen und lässt sich folgendermaßen auffächern:

Bankbetriebslehre

Tourismus-Betriebswirtschaftslehre

Gesundheitswirtschaft

Handelsbetriebslehre

Handwerksbetriebslehre

Immobilienwirtschaft

Industriebetriebslehre

Internationale Betriebswirtschaftslehre

Landwirtschaftliche Betriebslehre

Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre

Versicherungsbetriebslehre

Bergwirtschaftslehre

Speditionsbetriebslehre

Sportmanagement

Lernfrage 1.3

Wie kann die Betriebswirtschaftslehre unterteilt werden?

    ABWL

    SBWL

    HGB

Lernfrage 1.4

Welche Teilbereiche gibt es in der funktionalen Betriebswirtschaftslehre?

    Personalwirtschaft

    institutionelle Betriebswirtschaftslehre

    Existenzgründung

    Marketing

    Controlling

    Organisation

Lernfrage 1.5

Was sind Beispiele für die institutionelle Betriebswirtschaftslehre?

    Landwirtschaftsbetriebslehre

    Sportmanagement

    Gesundheitswirtschaft

    Aufbauorganisation

Darüber hinaus wird weiter nach anderen Aspekten wie beispielsweise der Betriebsgröße aufgeschlüsselt. Ein Beispiel dafür sind die Forschungsgebiete:

Einige Wissenschaften dienen im Studium als Hilfswissenschaften der Betriebswirtschaftslehre und fungieren als so genannte Propädeutik. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Wirtschaftsmathematik ein, die in vielen Bereichen (Investitionsrechnung, betriebliches Rechnungswesen, Controlling) zum Einsatz kommt. Auch fundierte und umfassende Fachkenntnisse im Wirtschaftsrecht sind unerlässlich. Darüber hinaus kommt der Wirtschaftsinformatik und dem IT-gestützten Informationsmanagement eine herausragende Bedeutung zu, da die Unternehmen immer komplexere Software einsetzen, die es ermöglichen soll, alle Prozesse im Unternehmen aufeinander abzustimmen und zu optimieren.

Die einzelnen Teilbereiche der BWL hängen erheblich voneinander ab. So erfordert ein grundlegendes Verständnis wirtschaftlicher Vorgänge im Unternehmen eine profunde Kenntnis der Allgemeinen BWL. Zur Vertiefung branchenspezifischer Besonderheiten ist aber eine gründliche Einarbeitung in die funktionalen Betriebswirtschaftslehren unabdingbar.

Die Interdisziplinarität der BWL

Da wirtschaftliche Prozesse nur dann verständlich werden, wenn auch andere Aspekte berücksichtigt werden, greift die Betriebswirtschaftslehre auf eine Vielzahl anderer Wissenschaften zurück, mit denen sie Schnittmengen bildet. Beispiele sind die Wirtschaftsgeschichte, die Wirtschaftsethik, Mathematik, Informatik, Psychologie, Pädagogik, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Soziologie.

Etliche wirtschaftliche Phänomene lassen sich nicht hinreichend erklären und analysieren, wenn nicht rechtliche, gesellschaftliche und individuelle Kontextfaktoren mit einbezogen werden.

Von primärer Bedeutung sind auch die Ingenieurwissenschaften, die in allen Bereichen der Produktion zur Anwendung gelangen und den technologischen Fortschritt und die Innovationsfähigkeit bestimmen.

Nachbardisziplinen der BWL
Wirtschaftsethik Pädagogik Politikwissenschaft
Rechtswissenschaft Wirtschaftsinformatik Ingenieurwissenschaften
Soziologie Psychologie Wirtschaftsgeschichte

Teilweise haben sich einige Disziplinen (sogar als eigenständige Studienfächer] etabliert, die an der Schnittstelle zwischen der Betriebswirtschaftslehre und den anderen Wissenschaften angesiedelt sind. Hierzu gehören das Wirtschaftsingenieurwesen und die Wirtschaftsinformatik.

Lernfrage 1.6

Was sind Nachbardisziplinen der BWL?

    Psychologie

    Rechtswissenschaft

    Politikwissenschaft

Ökonomische Prinzipien

Dem Wirtschaften des Menschen liegen bestimmte Prinzipien zugrunde, da fast alle Güter knapp sind und sie damit als kostbar gelten. Dies trifft auch auf Dinge zu, die vermeintlich in ausreichender Menge vorhanden sind wie die Luft oder das Wasser. Aufgrund der zunehmenden Sensibilisierung für den Umwelt- und Klimaschutz werden solche Güter zu einer schützenswerten Sache. Knappe Güter erfordern ein rationales Wirtschaften, da sie nicht verschwendet werden dürfen.

Wirtschaftliches Handeln setzt daher Effizienz („die Dinge richtig tun“) und Effektivität („die richtigen Dinge tun“) voraus. Wirtschaftliches Handeln folgt einer Zweck-Mittel-Rationalität, bei der das größte Maximum mit einem Minimum an Aufwand erreicht werden soll.

Effektivität Effizienz
„die richtigen Dinge tun“ „die Dinge richtig tun“

In der wirtschaftlichen Realität wird dieses hohe Ideal selten erreicht, da es in Unternehmen bisweilen eine ausufernde Bürokratie und einen verbreiteten Leerlauf gibt, der die Effizienz und die Wertschöpfung beeinträchtigt. Nicht selten verfolgen Unternehmen falsche oder unvereinbare Ziele, so dass die Effektivität kaum oder nur eingeschränkt erreicht wird. Die in den Wirtschaftswissenschaften häufig vertretene These, alle Akteure handelten rational, lässt sich in der Praxis nicht halten und wird in der Forschung zunehmend in Frage gestellt.

Lernfrage 1.7

Wie lässt sich der Begriff der Effektivität definieren?

    die Dinge richtig tun

    die Dinge zielgerichtet tun

    die richtigen Dinge tun

Ein weiteres wichtiges ökonomisches Prinzip ist die Arbeitsteilung, die es bereits in der Antike in den Unternehmen gab. So führten die Römer die Arbeitsteilung schon in hohem Umfang in der Latifundienwirtschaft ein, und bereits in der frühen Neuzeit wurde in der Textilwirtschaft eine differenzierte Arbeitsteilung angestrebt.

Berühmt ist die Beschreibung des großen Klassikers Adam Smith, der die Arbeitsteilung am Beispiel der Produktion einer Nadel veranschaulicht. Mit der Industrialisierung wurde die Arbeitsteilung immer mehr perfektioniert und gipfelte im Ansatz des Taylorismus, der den Produktionsprozess zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in kleinste Handgriffe und Verrichtungen aufspaltete und erstmals eine Qualitätssicherung im Produktionsprozess verankerte.

Eine wichtige Grundlage für rationales Wirtschaften ist die Geldwirtschaft, die den Austausch von Gütern beträchtlich erleichtert. In Europa hat sich die Geldwirtschaft erst langsam im Mittelalter durchgesetzt. Während früher das Geld durch Edelmetalle gesichert war und es bis Anfang der 1970er eine enge Bindung an das Gold (im Bretton-Woods-System) gab, dominiert heute das Giralgeld, das nur noch „virtuell“ in Dateien existiert. Münzen und Banknoten machen nur noch einige wenige Prozent aus. In der Zukunft wird das Geld immer stärker virtualisiert werden.

Lernfrage 1.8

Von welchem Klassiker stammt das „Nadel“-Beispiel für die Arbeitsteilung?

    David Ricardo

    John M. Keynes

    Adam Smith

Der Begriff „Ökonomie“ stammt übrigens aus dem Griechischen. Das Wort „oikos“ bedeutet „Haus“ und der Begriff „nomos“ „Gesetz“.

Zusammenfassend lässt sich festhalten: Unter Wirtschaften versteht man alle Handlungen, die dazu führen, dass Güter zur Befriedigung der Bedürfnisse optimal genutzt, gefördert und veredelt werden können. Während früher der Blick der Betriebswirtschaftslehre einseitig auf materielle Güter und die klassische Industrieproduktion fixiert war, spielen heutzutage immaterielle Güter wie Dienstleistungen und Finanzen eine immer wichtiger werdende Rolle. Selbst Industrieunternehmen sind heute aufgrund der Forschung und Entwicklung sowie vielfältiger Beratungsdienstleistungen vorwiegend Dienstleister. Moderne Gesellschaften haben sich von einer Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungsgesellschaft entwickelt, in der die Qualifikationen und die Innovationsfähigkeit der Menschen über den Wohlstand in einer Volkswirtschaft entscheiden.

Zusammenfassung

Lösungen