... mit Susi Frank
1. »Bücher, die die Welt
1. Warum ein Buch zu diesem Thema?
Die Idylle ist
O-Ton: »Lesen ist auch von einem kulturökonomischen Faktor gepägt« – Julika Griem im
Im Mittelpunkt des Bandes stehen die Fragen nach der Funktion von Schriftlichkeit als
Verstehen und Nichtverstehen sind kulturwissenschaftliche und ideengeschichtliche
Raum ist in literarischen Texten nicht nur Ort der Handlung, sondern auch kultureller
Der Band unternimmt eine kritische Revision und transdisziplinäre Weiterentwicklung
In den
Die Konzeption und Realisierung von Computerpoesie basiert auf der Grundlage der
Typisch Frau, typisch Mann – was heißt das eigentlich? Weiblichkeit und Männlichkeit
Der Held ist ein zentraler kultureller Archetypus. Von der antiken Mythologie bis zum
Das Jahrbuch des Frankreichzentrums 2010 behandelt zum einen
Ein Mann – eine Frau – eine Liebe, die alle Hindernisse überdauert: Diese Geschichte
Riesen und mittelalterliche Helden, aber auch Batman, Leonidas und Dr. Who – die
... mit Stephanie Siewert
1. Warum ein Buch
Wie steht es um das komplexe Zusammenspiel zwischen der Literatur und den Medien, von
Dieses Buch rekonstruiert den ebenso populären wie ungeklärten Inbegriff
Die fortschreitende Medialität des Alltags ist eines der großen Charakteristika des
Schreiben ist eine der wichtigsten menschlichen Kulturtechniken und beeinflusst
Literarische Texte